Das ganze Spektrum unauffälliger Therapiemethoden, die auf Wunsch zusätzlich beschleunigt werden können.  

Erwachsene Personen und immer mehr Kinder und Jugendliche wünschen im Falle einer Zahnfehlstellung eine möglichst unauffällige Therapiemethode, die von der Umwelt kaum wahrgenommen wird.

Invisalign – die klare Alternative

Beim Invisalign-System erfolgt die Zahnstellungskorrektur durch eine Serie von transparenten Kunststoffschienen, sogenannten Aligners. Die Aligners sind nahezu unsichtbar, werden daher von der Umgebung kaum wahrgenommen und bieten einen unerreichten Tragekomfort.

Mehr zu Invisalign

Zahne begradigen bild 2

Lingualtechnik – die unsichtbare Zahnspange

Bei der Lingualtechnik erfolgt die Behandlung mit einer zungenseitig (lingual) geklebten Apparatur. Dadurch ist sie nach aussen absolut unsichtbar und wird von der Umwelt nicht wahrgenommen.

Weisse Keramikbrackets – unauffällig und effizient

Eine Behandlung mit Keramikbrackets erfolgt auf die gleiche Weise wie mit herkömmlichen Metallbrackets. Ein Draht überträgt mithilfe der Brackets eine Kraft auf die Zähne und bewegt diese nach und nach in die gewünschte Position.

Beschleunigte Zahnstellungskorrekturen

Um Therapiezeiten zu verkürzen, setzen wir innovative Methoden ein, die die Geschwindigkeit von Zahnbewegungen entscheidend beschleunigen.

OrthoPulse –
Mit Lichtwellen die Zahnbewegung beschleunigen

Mit einer Selbstbehandlung von lediglich zehn Minuten pro Tag verringern Sie die Behandlungsdauer für Zahnspangen und transparente Kunststoffschienen auf die Hälfte der ursprünglich eingeplanten Zeit.

Wilckodontics –
Chirurgischer Eingriff für beschleunigte Zahnstellungskorrektur

Durch die beabsichtigte Verletzung des Knochens werden Reparaturmechanismen eingeleitet, die zu einer massiven Beschleunigung der Zahnbewegungen führen. Wegen des invasiven Vorgehens wenden wir diese Methode eher zurückhaltend an.

Kombinierte Behandlungsmethoden für komplexe Fälle

Bei grösseren und komplexeren Zahnbewegungen nutzen wir häufig die Biomechanik der Bracket-Systeme, die zungenseitig unsichtbar oder auch von aussen angebracht werden. Für den Feinschliff werden zum Behandlungsabschluss transparente Kunststoffschienen von Invisalign eingesetzt. Durch diese Kombination verkürzt sich die Tragezeit der Brackets. Bei Teenagern und jungen Erwachsenen ist nach der Kieferstellungskorrektur bzw. Bisskorrektur eine Zahnstellungskorrektur mit den unsichtbaren Kunststoffschienen von Invisalign sehr beliebt.

Kombinierte Behandlungsmethoden für komplexe Fälle

Bei grösseren und komplexeren Zahnbewegungen nutzen wir häufig die Biomechanik der Bracket-Systeme und kombinieren sie zum Behandlungsabschluss mit den transparenten Kunststoffschienen von Invisalign. Dadurch können wir Tragezeit der Brackets verkürzen.

Kosten

Ob transparente Kunststoffschienen, unsichtbare Zahnspange oder Keramikbrackets – jede Behandlungsmethode bringt ihre Vorteile in Bezug auf Zahnbewegung, Effizienz, Planbarkeit und Sichtbarkeit. Gerne zeigen wir Ihnen in einem unverbindlichen Erstgespräch die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Kosten auf.

Zahnreinigung und Prophylaxe für Kinder und Erwachsene

Wir klären jeden unserer Patienten über die notwendige Zahnputztechnik auf, die eine kieferorthopädische Behandlung mit sich bringt.

Schonende Pulverstrahltechnik

Ihre Zähne werden während Ihrer Therapie laufend mit unserem
Air-Flow-System professionell gereinigt, das harte Verfärbungen und Zahnbeläge schonend entfernt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Kosten für eine Zahnspange sind sehr unterschiedlich. Grundsätzlich werden kieferorthopädische Behandlungen in der Schweiz zu keinem Teil von der Grundversicherung gedeckt, ausser es besteht ein klar definierter Krankheitswert. Eine private Zusatzversicherung kann bei Geburt und bis zu ca. 4 Jährig abgeschlossen werden und ist sehr empfelenswert.

Da eine Kieferorthopädische Behandlung sehr individuell verläuft, variieren die Kosten und sind vom Alter, vom Ausmass der Fehlstellung und der Behandlungsdauer abhängig. Eine erste Beurteilung und Beratung beim Kieferorthopäden kann diese Frage genauer beantworten.

Grundsätzlich wird eine kieferorthopädischen Erstabklärung ab einem Alter von etwa 8 Jahren empfohlen. In dem Alter befinden die Kinder sich in einem sogenannten Wechselgebiss mit Milchzähnen und bleibenden Zähnen. Falls eine Kieferstellungskorrektur notwendig ist, wird diese meist im Alter von ca. 10 Jahren begonnen. Mit ca. 12-jährig haben die meisten Kinder bereits alle bleibenden Zähne, so dass eine Zahnstellungskorrektur mit einer festsitzenden Apparatur zu diesem Zeitpunkt begonnen werden kann.

Kieferorthopäden betrachten nicht ausschließlich das Alter, sondern auch die Zahnentwicklung und die Zahnstellung. Ab welchem Alter eine Zahnspange sinnvoll ist, ist deshalb eine individuelle Entscheidung.

Grundsätzlich ist die Behandlungsdauer abhängig davon wie schwer die Fehlstellung ist und in wieviel Phasen diese behandelt werden muss. Bei einer mehrphasigen Behandlung mit vorangehender Kieferstellungskorrektur und anschliessender Zahnstellungskorrektur bei Kindern, kann es über mehrere Jahre andauern aber auch lange Pausen ohne jegliche Apparaturen im Munde beinhalten. Bei einer reinen Zahnstellungskorrektur beträgt die Behandlungsdauer maximal 2-3 Jahr.

Im Anschluss an die kieferorthopädische Behandlung wir das Behandlungsergebnis mittels eines fixen oder abnehmbaren Retainers retiniert.

Ein Überbiss ist eine weit verbreitete Fehlstellung, welche sich in der Wachstumsphase gut behandeln lässt. Viele Kieferorthopäden fangen aus unfallprophylaktischen Gründen schon früher an, insbesondere, wenn ein Überbiss von mehr als 9 mm vorliegt.

Dabei ist es allerdings wichtig, dass das Kind bereits aufgehört hat am Daumen oder Schnuller zu lutschen.

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